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Andreas Engelke ( 2. Dan Shotokan Karate):

 

Karate - Geschichtlicher Überblick und Grundtechniken


1. Was ist Karate?

Der Begriff Karate kommt ursprünglich aus der chinesischen Sprache und setzt sich aus zwei Worten zusammen. „Kara“ bedeutet „leer“ während „te“ „Hand“ bedeutet. Die „leere Hand“ symbolisiert einerseits die waffenlose Selbstverteidigung und andererseits den  Bezug zum Zen-Buddhismus. In dieser östlichen Philosophie wird großer Wert auf Meditation und die damit verbundene geistige Leere gelegt. Jeder traditionelle Karateunterricht beginnt und endet  analog hierzu mit einer Meditationsphase.

Die Kampfkunst Karate wird aus den unterschiedlichsten Motiven heraus betrieben. Karate ist eine Distanzkampfkunst, bei der vor allem Schläge und Tritte sowie deren Abwehr eingeübt werden.

 

2. Geschichtlicher Überblick

Unterschiedliche Systeme des bewaffneten und unbewaffneten Kämpfens haben sich im Laufe der Geschichte in vielen Kulturen entwickelt. Wie etwa das „Pankration“ im antiken Griechenland oder das „Chinesische Boxen“. Dabei haben die asiatischen Kampfkünste eine besondere Entwicklung und eigene Philosophie hervorgebracht. Das Kämpfen mit den Händen und Füßen ist in ganz Ostasien auf vielfältige Weise verbreitet, wie zum Beispiel im „Thai-Boxen“ (Thailand), „Kung-Fu“ (China), „Taekwondo (Korea) oder „Karate“ und „Ninjutsu“ (Japan). Diese Kampfsportarten und Kampfkünste gehen auf jahrhundertealte Traditionen zurück, deren Ursprünge teilweise ungeklärt sind.

Die Quellen des Karate mögen in Indien liegen, hauptsächlich aber in China, wo sie auch nachgewiesen sind. Von China aus ging der Weg des Karate zunächst nach Okinawa, der Hauptinsel der Ryu-Kyu Inselgruppe südlich von Japan. Hier bildete sich im Laufe der Zeit eine Kampfkunst, die man nach ihrem Ursprungsort „Okinawa-Te“ nannte. Auf das japanische Festland gelangte diese Kampfkunst erst spät, etwa um 1900. Dort wurde die Ausbreitung der Kampfkunst aus Okinawa begünstigt durch den Trend, sich der eigenen Geschichte und der alten Kampfkünste wieder zu erinnern. Diese waren seit Mitte des 19. Jahrhunderts in Japan zunehmend in Vergessenheit geraten. 1922 lud das japanische Erziehungsministerium Gishin Funakoshi (1867-1955) zu einer Vorführung der Kampfkunst nach Tokio ein. Funakoshi war zu dieser Zeit Professor der pädagogischen Hochschule in Okinawa und ein Experte in seiner Kampfkunst. Die Vorführung kam in Tokio so gut an, dass Funakoshi gebeten wurde, in Japan zu bleiben und den Unterricht in dieser Kampfkunst zu übernehmen. So kann man Funakoshi als den „Vater“ des modernen Karate bezeichnen. In der Folge kamen auch andere Karate-Experten aus Okinawa nach Japan und gründeten dort eigene Schulen und Stilrichtungen. Funakoshi unterrichtete Karate zunächst nur an Universitäten bis man ihm 1936 ein Shotokan Dojo (Karateschule) einrichtete. Shotokan bedeutet übersetzt nicht viel mehr als „der Ort an dem man das Rauschen in den Kiefern hört.“. Dieser Ort gab der Karatestilrichtung, die von Gishin Funakoshi begründet wurde, ihren Namen: Shotokan Karate.

 

Gishin Funakoshi         

 

3. Karate - uralte Kampfkunst

In Jahrhunderte langer fernöstlicher Tradition wurde Karate zunächst als eine Form der waffenlosen Selbstverteidigung entwickelt, in der der Gegner durch den Einsatz von Abwehr- und Angriffstechniken kampfunfähig gemacht werden soll. Arme und Beine, Fäuste und Füße dienen dabei als die natürlichen Waffen des Körpers. Stoß-, Schlag- und Trittbewegungen werden in schneller Folge gegen empfindliche und ungeschützte Körperstellen des Gegners ausgeführt.

Zur Erlangung dieser Fertigkeiten ist ein hohes Maß an Körperbeherrschung erforderlich, die sich der Karateka in jahrelangem Training erarbeiten muss. So kann man von Karate auch als eine Kampfkunst sprechen. Ursprünglich lag das Ziel dieser Kampfkunst in der realen Anwendung. Die alten japanischen Karatemeister, die in unserem Jahrhundert Karate wieder der Öffentlichkeit bekannt machten, legten aber den größten Wert auf die erzieherischen Aspekte dieser Kampfkunst. Zu ihrer Zeit stand also nicht die reale oder sportliche Auseinandersetzung mit einem Gegner im Vordergrund, sondern die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit und die körperliche und geistige Vervollkommnung des „Ich“. Diese Zielsetzung macht Karate als „Do“ (Weg), als Lebensweg also, auch heute noch aus. Nicht Sieg oder Niederlage sind entscheidend, sondern die Meisterung des eigenen „Ich“. Der große Meister und Lehrer des Karate-Do, Gichin Funakoshi, hat immer wieder betont, dass die Hinführung zu einem erhabenen Geist und zu einer Haltung der Demut das eigentliche und tiefere Ziel dieser Kampfkunst sei.

 

4. Karate in Europa & Deutschland

Karate ist in Europa noch vergleichsweise jung und wurde erst Mitte der 50er Jahre bekannt. Zuerst in Frankreich, wohl in der Folge des Indochinakrieges.

Der Einzug des Karate in Deutschland begann gegen Ende der 50er Jahre, mit dem jahrelangen Selbststudium einiger Individualisten, die anhand von Literatur und/oder in persönlichem Kontakt zu Japanern sich auf den langen Weg des Lernens begaben. Aus diesen individualistischen Anfängen entstanden Zug um Zug Gruppen und Vereine. Die erste kleine Karategruppe in Deutschland gründete sich 1957 in Bad Homburg unter Jürgen Seydel, bei dem auch der in Bad Homburg stationierte Elvis Presley bis 1960 trainierte. Jürgen Seydel besuchte Lehrgänge in Frankreich und trainierte unter den japanischen Meistern Sensei Mochizuki, 3. Dan, und Sensei Murakami, 3. Dan, bei denen er auch als erster Deutscher den Schwarzgurt ablegte.

 

5. Graduierungssysteme im modernen Karate

In den meisten Kampfkunstsystemen werden die jeweiligen Abschnitte im Lernprozess eines Schülers durch entsprechende Gürtelfarben symbolisiert. So auch im modernen Karate. Hier beginnt der Schüler mit einem weißen Gürtel. Je nach Leistungsstand folgen anschließend die Farben gelb, orange, grün, blau, braun und schwarz.

Laut Legende sind die unterschiedlichen Gürtelfarben auf einen einfachen Entstehungsprozess zurückzuführen. Wenn ein Schüler mit dem Erlernen einer Kampfkunst begann, trug er einen ungefärbten Gürtel aus Baumwolle. Im Laufe der Jahre des Trainings färbte sich der Gürtel durch Schweiß und Schmutz immer dunkler, da er nie gereinigt wurde. Nach langem Training, wenn der Schüler zum Meister geworden war, hatte sich auch sein Gürtel völlig schwarz gefärbt.

 

6. Bewegungsablauf einiger wichtiger Techniken

Nun folgt eine kurze Beschreibung von einigen Standard-Karatetechniken, die für Shotokan-Karate typisch und weltweit gleich sind. Die Bewegungsphasen im Karate gehen von einer relativen Ruhelage in schnelle, einzelne oder kombinierte Techniken und danach wieder in eine Ruhehaltung über. Karate ist demnach eine Schnellkraftsportart, bei der zu Beginn der Bewegung ein hoher Krafteinsatz nötig ist, um die notwendige Beschleunigung für die anschließende Technik zu erzeugen. Zusätzlich werden enorme Kräfte für das abrupte Abstoppen der Technik im Endpunkt benötigt. Dieses Zusammenspiel zwischen schneller geschmeidiger Bewegung und kurzzeitiger Anspannung in der Endphase ist grundlegend für die Karatetechniken.

Bei den meisten Karatetechniken spielt das so genannte Ein- und Abdrehen der Hüfte eine große Rolle. Dieses Ein- und Abdrehen der Hüfte ist eine grundlegende Bewegung verschiedener Karatetechniken.

 

6.1 Grundstellungen

Die drei wichtigsten Grundstellungen im Karate sind:

 

6.1.1 Zenkutsu-dachi (Vorwärtsstellung)

Ein Bein wird nach hinten gestreckt, das andere fast rechtwinklig gebeugt, so dass das Knie genau in einer senkrechten Linie über dem vorderen Fuß steht. Beide Füße sind schulterbreit und mit der ganzen Fußsohle auf dem Boden. Während der vordere Fuß direkt in Laufrichtung zeigt, ist der hintere etwa 45° nach außen gedreht, zeigt aber so weit als möglich nach vorne. Der Oberkörper bleibt dabei aufrecht.

 

6.1.2 Kokutsu-dachi (Rückwärtsstellung)

Das hintere Knie ist stark gebeugt, das vordere Knie leicht angewinkelt und der vordere Fuß zeigt in Laufrichtung. Der hintere Fuß zeigt 90° nach außen, während beide Fersen auf einer Linie stehen. Das Körpergewicht ist auf dem hinteren Bein. Der Oberkörper bleibt aufrecht.

 

6.1.3 Kiba-dachi (Reiterstellung)

Die Beine sind gespreizt, die Knie gebeugt. Die Fersen stehen auf einer Horizontallinie. Die Füße sind parallel, die Knie zeigen nach außen. Das Körpergewicht ist gleichmäßig auf beide Beine verteilt. Die Hüfte wird möglichst tief abgesenkt. Der Oberkörper bleibt aufrecht.

 

6.2 Abwehr

Bei den folgenden Techniken kommt der Bewegung der Hüfte eine entscheidende Rolle zu. Die Hüfte unterstützt Abwehr- oder Angriffstechniken der Arme, indem sie bei der Armtechnik ruckartig ein- oder abgedreht wird.

 

6.2.1 Gedan-Barai (untere Abwehr)

Diese Technik ist zur Abwehr gegen Stöße oder Tritte, die zum Unterleib gerichtet sind, geeignet. Die geschlossene Faust des abwehrenden Armes holt neben dem gegenüberliegenden Ohr aus und streckt sich von oben nach unten. Am Ende der Bewegung wird die Hüfte abgedreht.

 

6.2.2 Soto-uke (mittlere Abwehr von außen)

Der Soto-uke ist eine Abwehr gegen Angriffe zur Körpermitte oder dem Gesicht. Der im Ellenbogengelenk um 90° gebeugte Arm wird von oben seitlich neben dem Körper nach unten vor die Körpermitte geschlagen. Es wird mit der Außenseite des Unterarms geblockt. Die Hüfte wird dabei abgedreht.

 

6.2.3 Uchi-uke (mittlere Abwehr von innen)

Uchi-uke ist eine Abwehr gegen Angriffe zur Körpermitte oder dem Gesicht. Der abwehrende Arm holt unter der Achsel der Gegenseite aus und wird dann nach außen geführt, so dass mit der Innenseite des Unterarms geblockt wird. Die Hüfte wird dabei abgedreht.

 

6.2.4 Shuto-uke (Abwehr mit der Schwerthand)

Der Shuto-uke (Schwerthandblock) ist eine Abwehr gegen Angriffe zur Körpermitte oder dem Gesicht. Die geöffnete Abwehrhand holt aus der Höhe des Entgegengesetzten Ohres aus und schlägt diagonal nach vorwärts unten. Die Hüfte wird dabei abgedreht. Die nicht abwehrende Hand wird zum Sternum geführt.

 

6.2.5 Age-uke (obere Abwehr)

Dies ist eine grundlegende Abwehr gegen Angriffe, die gegen Hals oder Kopf gerichtet sind. Die Außenseite des Unterarms wird kraftvoll nach oben geschlagen. Die Hüfte wird dabei abgedreht.

 

6.3 Angriffe mit den Armen

6.3.1 Tsuki (Fauststoß)

Die Faust startet vom gleichseitig gelegenen Beckenkamm mit der Handfläche nach oben. Sie schießt in einer geraden Linie zum Ziel, dabei wird gegen Ende der Bewegung der Unterarm nach innen rotiert.

 

6.3.2 Oi-zuki (gerader Fauststoß)

Der Karateka geht einen ganzen Schritt vorwärts in Zenkutsu-dachi. Es schlägt die Faust, auf deren Seite auch das Bein vorn ist. Dabei wird die Dynamik des sich streckenden hinteren Beines und der sich dabei drehenden Hüften ausgenutzt.

 

6.3.3 Gyaku-zuki (Seitenverkehrter Fauststoß)

Die Faust auf deren Seite das Bein hinten steht führt den Gyaku-zuki aus. Die Hüfte wird dabei stark eingedreht. Der Gyaku-zuki ist die meistgebrauchte Konterbewegung im Karate und wird oft direkt im Anschluss an eine Abwehrbewegung angewendet.  

 

6.3.4 Kisami-zuki (Prellstoß)

Aus dem Stand wird mit der vorderen Faust nach vorne Geschlagen. Die Hüfte wird abgedreht, das hintere Bein gestreckt.

 

6.4 Fußtechniken

6.4.1 Mae-geri (Fußtritt nach vorn)

Das Knie des hinteren Beines wird zur Brust herangezogen und führt dann einen Tritt in Vorwärtsrichtung aus. Es wird mit dem Fußballen getroffen. Der Tritt wird aus dem Kniegelenk heraus geschnappt.

 

6.4.2 Yoko-geri (Fußtritt seitwärts)

Man zielt mit der Fußaußenkante auf seitlich gelegene Angriffspunkte. Je nach Situation kann der Tritt geschnappt oder gestoßen werden. Der Fuß des tretenden, hinteren Beines wird seitlich hochgezogen und nach vorne zum Ziel gestoßen.

 

6.4.3 Mawashi-geri (Halbkreisfußtritt)

Die Technik des Halbkreistritts findet häufig im Training sowie im Wettkampf ihre Anwendung, da sich mit ihr relativ leicht klare und spektakuläre Punkte (Ippon) erzielen lassen. Es folgt eine Bewegungsbeschreibung des Halbkreistritts

Anfangsphase des Halbkreistritts

Aus der Kampfhaltung (Kamae) wird das Knie seitlich angehoben und gleichzeitig durch eine Hüft- und Oberkörperrotation in Angriffsrichtung gebracht. Das Standbein ist leicht gebeugt und der Standfuß ist nicht ganz nach hinten gedreht.

 

Hauptphase des Halbkreistritts

Der Unterschenkel schnappt aus dem Kniegelenk heraus in Zielrichtung. Die auftreffenden Körperteile können je nach Distanz und Situation die Fußballen oder der Spann sein.

 

Endphase des Halbkreistritts

Nach der Streckung des Beines wird der Unterschenkel wieder schnell zurückgezogen. Nun sollte so schnell wie möglich wieder eine sichere Kampfstellung eingenommen werden.

 

Auflistung der Technikknotenpunkte:

-    Vorrotieren des Oberkörpers mit abschließender Gegenrotieren

-    Knie seitlich anheben

-    Hüfte und Oberkörper seitlich abgedreht beim Auftreffen

-    Standfuß zeigt beim Auftreffen mindestens 90° zur Seite

-    Addition aller Teilimpulse zur flüssigen Bewegung (Dynamik)

-    Treffen mit dem Spann

 

6.4.4 Ushiro-geri (Fußstoß nach hinten)

Dieser Tritt erfolgt meist nach einer Drehung um 180°. Der Fuß des tretenden Beines wird zum Knie des Standbeines gezogen. Das tretende Bein wird anschließend nach hinten gestreckt, so dass die Ferse ihr Ziel trifft.

 

7. Kihon, Kata und Kumite

„Die Grundausbildung des Karate erfolgt in den Elementen Kihon, Kata und Kumite, sowie in der Schulung der speziellen körperlichen Grundlagen.

 

7.1 Kihon (Grundschule)

Im Kihon lernt der Übende die Grundtechniken des Karate. Es werden verschiedene Armtechniken zum Angriff und zur Abwehr, sowie unterschiedliche Fußtechniken eingeübt. Durch tausendfache Wiederholungen schleifen sich die Bewegungen ein und entwickeln sich so zu den typischen Karatetechniken.

 

7.2 Kata

Kata sind eine Zusammenstellung der im Karate-do vorkommenden Abwehrtechniken, Schlagtechniken, Fauststöße und Tritttechniken in logischer und fester Reihenfolge. Man kämpft gegen mehrere imaginäre Gegner, die aus verschiedenen Richtungen kommen. In einer Kata werden Konzentration, Technik und Tempogefühl trainiert. Im Shotokan Karate gibt es 26 Kata.

 

7.3 Kumite (Kampfübung)

Im Kumite stehen sich zwei Karateka gegenüber und üben die praktische Anwendung der Karatetechniken am Partner in einem Übungskampf.

Es gibt drei Grundtypen von Kumite:

7.3.1 Kihon-Ippon-Kumite (Grundschulkampfübung)

Im Kihon-Ippon-Kumite werden Grundtechniken eingeübt. Dabei soll Rücksicht auf das Können und die Geschicklichkeit des Übenden genommen werden. Einem festgelegtem Angriff folgt eine entsprechend festgelegte Abwehr mit ebenfalls festgelegtem Konter.

 

7.3.2 Jiyu-Ippon-Kumite (Halbfreier Kampf)

Beim Jiyu-Ippon-Kumite wird bereits mit größtmöglicher Kraft und Geschwindigkeit gekämpft. Das Angriffsziel ist abgesprochen. Abwehr- und Gegenangriffstechnik sind frei wählbar. Ein vorrangiges Ziel ist es, Gefühl für den Abstand zum Gegner zu bekommen.

 

7.3.3 Jiyu-Kumite (Freier Kampf)

Das Jiyu-Kumite ist der Freikampf. Hierin gibt es keinerlei Absprache über Angriffs- oder Verteidigungstechniken. Die Kämpfenden sollen ihr gesamtes Können einsetzen. Von großer Wichtigkeit ist hierbei, dass die Partner bzw. Gegner die von ihnen ausgeführten Techniken absolut unter Kontrolle haben.

Jede Aktion zum Kopf (Jodan) muss exakt drei Zentimeter davor abgestoppt werden. Bei Angriffen zum Rumpf (Chudan) ist leichter Körperkontakt erlaubt.

 

8. Literaturverzeichnis

Hobusch, F., Mc Clellan, T.:            „The Karate roundhouse kick- Der Mawashi- Geri Schlag im Karate“, Lincoln 1991.

Schlatt, A.:                                        „Nachschlagewerk japanischer Fachausdrücke in der Kunst des karate do“, Lauda 1995.

 

Sobotka, R., Canoy, M.:                  „Die optimale Gestaltung der Grundtechniken in Karate unter biomechanischem Aspekt“, in Leistungssport,

Berlin 1979.

Tanaka, M.:                                       „Kumite in Perfektion“, Tokyo 1985.

Offizielle Internetseite des 1. Frankfurter Karate Dojo e.V. : www.karate-frankfurt.de\Geschichte.

 

 


 

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